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Das Regionalmanagement Mitte Niedersachsen

Seit 2008 existiert das Regionalmanagement Mitte Niedersachsen, welches mit 17 Kommunen aus den drei Landkreisen Diepholz, Nienburg und Verden die größte geförderte Region in Niedersachsen darstellt.

Die Städte Nienburg/Weser, Rehburg-Loccum und Sulingen, die Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen, Grafschaft Hoya, Heemsen, Kirchdorf, Landesbergen, Liebenau, Marklohe, Schwaförden, Siedenburg, Steimbke, Thedinghausen und Uchte, der Flecken Steyerberg sowie die Gemeinde Stolzenau mit insgesamt fast 200.000 Einwohnern haben sich mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und wollen mit dem Regionalmanagement Mitte Niedersachsen die Entwicklung ihrer Region vorantreiben.

Alle Kommunen haben als gemeinsames Ziel, mit dem Regionalmanagement einen weiteren Schritt zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität in den Städten und Dörfern sowie dem Erhalt der Arbeitsmöglichkeiten in der Region zu machen.

Das Regionalmanagement baut auf die drei in den Jahren 2006 bis 2008 erarbeiteten integrierten ländlichen Entwicklungskonzepte (ILEK) Mitte Niedersachsen, Mittelweser und Sulinger Land auf, in denen strategische Leitlinien für die Region formuliert worden sind. So sollen u. a. im Rahmen des Regionalmanagements die in den ILEKs entwickelten Ideen in konkrete Projekte umgesetzt aber auch weiterführende regionale Entwicklungsprozesse initiiert und vorangetrieben werden.

Das Regionalmanagement dient darüber hinaus als Moderator und Organisator des regionalen Entwicklungsprozesses. Im Mittelpunkt stehen Information, Beratung und Aktivierung der Bevölkerung sowie die Identifizierung und Erschließung regionaler Entwicklungspotenziale.

Hintergrund für die Verwirklichung des Regionalmanagements und nachgelagerter Projekte ist das „Programm zur Förderung im ländlichen Raum für Niedersachsen und Bremen 2007 – 2013“ (PROFIL) der Länder Niedersachsen und Bremen.

Die Regionalmanagement-Geschäftsstelle hat die Samtgemeinde Marklohe übernommen. Mit der operativen Umsetzung der Arbeit wurde die Grontmij GmbH beauftragt. Details finden Sie in der Rubrik "ANSPRECHPARTNER".

Einen Überblick über die Arbeitsstruktur des Regionalmanagements finden Sie in der Unterrubrik "ARBEITSSTRUKTUR".